So funktioniert’s
- 1.Zieh ein Bild auf die Seite, füge es aus der Zwischenablage ein oder klicke auf „Bild auswählen“.
- 2.Wähle ein Seitenverhältnis wie 1:1 oder 16:9 oder lass es bei „Frei“. Zieh den Rahmen, um ihn zu verschieben, und seine Anfasser, um die Größe zu ändern, oder gib exakte Pixelwerte in X, Y, „Breite“ und „Höhe“ ein.
- 3.Drehe oder spiegele das Bild bei Bedarf. Der Zuschnittrahmen dreht sich mit.
- 4.Wähle das Format und klicke auf „Herunterladen“. Um das Ergebnis an ein anderes Tool weiterzugeben, nutze die Links unter der Schaltfläche.
Welches Seitenverhältnis du verwenden solltest
1:1 ist das Quadrat für Profilbilder, Avatare und App-Icons und noch immer der klassische Instagram-Beitrag. 4:5 ist das höchste Hochformat, das Instagram im Feed zeigt, und nimmt damit den meisten Platz auf dem Bildschirm ein.
16:9 entspricht Breitbildmonitoren, Fernsehern und Videos: YouTube-Thumbnails (1280 × 720), Präsentationsfolien und großen Titelbildern auf Websites. 9:16 ist dieselbe Form hochkant, für Stories, Reels, TikTok und Shorts.
3:2 ist das Format der meisten Kamerasensoren und von Fotoabzügen in 10 × 15 cm. 4:3 ist das übliche Format von Handyfotos und Tablet-Bildschirmen. Mit „Original“ behältst du die Proportionen des Bilds, und mit der Tausch-Schaltfläche neben den Seitenverhältnissen wechselst du zwischen Quer- und Hochformat.
Auf exakte Pixel zuschneiden
Die Felder X, Y, „Breite“ und „Höhe“ verwenden echte Pixel des Bilds, gezählt von der linken oberen Ecke: Ein Zuschnitt von 1080 × 1080 ergibt also genau 1080 × 1080 Pixel. Ist ein Seitenverhältnis gewählt, ändert sich die Höhe passend mit, wenn du die Breite änderst.
Ein Zuschnitt kann nur Pixel wegnehmen. Brauchst du eine feste Größe, die größer oder kleiner als der Zuschnitt ist, schneide zuerst auf die richtige Form zu (zum Beispiel 16:9) und skaliere das Bild dann mit „Bildgröße ändern“ auf 1280 × 720 oder was die Website sonst verlangt.
Drehen, Spiegeln und Handyfotos
„Nach links drehen“ und „Nach rechts drehen“ drehen das Bild um 90 Grad; Spiegeln kehrt es um, praktisch für Selfies, die seitenverkehrt herauskommen. Mehrere Drehungen und Spiegelungen lassen sich kombinieren, und „Zurücksetzen“ stellt das unveränderte Bild wieder her.
Smartphones speichern Fotos oft seitlich gedreht, mit einem Vermerk (dem EXIF-Orientierungs-Tag), wie Bildbetrachter sie drehen sollen. Dieses Tool wendet den Vermerk vor dem Zuschneiden an, sodass das Bild richtig herum angezeigt und heruntergeladen wird. Die gespeicherte Datei behält die Kamera-Metadaten (EXIF) nicht, auch keinen GPS-Standort.
Häufige Fragen
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Das Bild wird von deinem Browser auf deinem eigenen Gerät geöffnet, zugeschnitten und gespeichert. Nichts wird an nestoo oder sonst jemanden gesendet, und sobald die Seite geladen ist, funktioniert das Tool auch offline.
Verschlechtert Zuschneiden die Bildqualität?
Das Zuschneiden selbst entfernt nur Pixel; die übrigen bleiben genau so, wie sie waren. Die Qualität kann sich nur ändern, wenn das Ergebnis in einem verlustbehafteten Format gespeichert wird: JPG, WebP und AVIF mit niedrigerer Qualitätseinstellung. PNG ist verlustfrei, und JPG mit Qualität 90 oder höher sieht aus wie das Original.
Wie schneide ich ein Bild auf eine exakte Größe wie 1080 × 1080 zu?
Wähle das Seitenverhältnis 1:1 und gib bei „Breite“ 1080 ein. Ist das Bild an seiner kürzesten Seite kleiner als 1080 Pixel, schneide es in voller Größe auf 1:1 zu und vergrößere es danach mit „Bildgröße ändern“.
Kann ich ein Bild rund zuschneiden?
Mit diesem Tool nicht: Es schneidet Rechtecke zu. Für ein rundes Profilbild schneide auf 1:1 zu; Facebook, Instagram, LinkedIn, Slack und die meisten anderen Websites zeigen quadratische Fotos von selbst als Kreis an.
Wie drehe ich ein Bild, ohne es zuzuschneiden?
Lass den Zuschnittrahmen das ganze Bild abdecken (so ist es direkt nach dem Öffnen und nach „Zurücksetzen“), nutze die Schaltflächen zum Drehen oder Spiegeln und lade das Bild herunter. Gespeichert wird das komplette Bild, so gedreht, wie du es gewählt hast.